Marine vs. bovines Kollagen — der Bioverfügbarkeits-Vergleich

Zwei Quellen, zwei Welten
Kollagen-Supplemente stammen meist aus zwei Quellen: Fisch (marin) oder Rind (bovin). Beide enthalten primär die hautrelevanten Typen 1 und 3 — aber sie unterscheiden sich deutlich in der Bioverfügbarkeit.
Molekülgröße entscheidet
Marine Kollagenpeptide haben eine kleinere molekulare Struktur als bovine. Das macht sie für den Körper leichter zugänglich:
- Marin: ca. 2.000–3.000 Da, Absorptionsrate bis 1,5× höher
- Bovin: ca. 3.000–5.000 Da, langsamere Aufnahme
Studien zeigen für marines Kollagen messbare Plasmaspiegel-Peaks nach 30–60 Minuten — bei bovinem dauert es deutlich länger.
Reinheit & Herkunft
Marines Kollagen aus kontrollierter nordischer Fischerei ist frei von Hormonen, Antibiotika und BSE-Risiken. Bovines Kollagen ist anfälliger für Rückstände aus konventioneller Tierhaltung.
Geschmack & Verträglichkeit
Hydrolysiertes marines Kollagen ist geruchs- und geschmacksneutral und wird sehr gut vertragen. Bovine Varianten können je nach Aufbereitung leicht eigen riechen.
Fazit
Für Haut, Haare und Nägel ist marines Kollagen die effizientere Wahl — kleinere Peptide, höhere Absorption, sauberere Quelle. Genau deshalb basiert SKIN° 01 auf hydrolysiertem Marine Collagen Typ 1 & 3 aus Schweden.